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Ferien in den Bergen
Mit "Hannibal" in Tirol
Friedhart (frieddy) aus Niederwiesa erzählt uns was er, mit neuem Auto auf einer Ferienfahrt in die Bergwelt Östereichs, erlebte.Das neue Auto - liebevoll "Hannibal" - genannt, ist ein Mazda Premacy.
Die Bilder werden durch draufklicken größer dargestellt!
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Dennoch gab es Probleme .Entsprechend der Empfehlung haben wir die fertiggestellte A93 genutzt und haben das auch nicht bereut in Anbetracht der Ansagen im Rundfunk über die A9. Aber die A93 mündet auf die A9 und dort hatten wir kurz vor München 90 Minuten Stau in sengender Mittagshitze zu überstehen.Die Stadtdurchfahrt durch München verlief planungsgemäß über die vielfach getunnelte Mittelautobahn. Dennoch haben wir uns, diesmal ohne Umleitung, verfahren, dies aber sofort bemerkt, so dass wir innerhalb von 10 Minuten unseren Kurs korrigieren konnten
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Auf einer Rast (die Zweite) vor Garmisch-Partenkirchen, erreichten uns Grüße unserer Dienstagswanderfreunde, die im Vogtland unterwegs waren, auf dem Handy als SMS.Inzwischen ist auch der neu errichtete supermoderne Tunnel bei Farchant mit einem Stück neuer Autobahn vor Garmisch fertig gestellt, so dass der dort gewohnte Stau ausblieb.
Versehentlich wollten wir an der letzten bayrischen Tankstelle tanken, haben aber die deutschen Preise rechtzeitig erkannt. Der Pächter war nicht begeistert, dass wir unbetankt unsere Reise noch 2 KM bis Scharnitz fortgesetzt haben und dort für 0,924 € je Liter Super (später 0,900 € je Liter) voll getankt haben.
Der Durchschnittsverbrauch betrug auf Hin- und Rückreise 8,2 Liter je 100 km. Das Benzin war das einzige, was billiger war als bei uns. Wir haben bei “Hofer“ (vergleichbar Aldi) Preisunterschiede bis zu 300 % festgestellt, wobei Hofer noch günstig liegt. Die Preisunterschiede kommen nach Einführung des Euro recht deutlich zu Tage
Zum Urlaubsaufenthalt
Unser vielfach besuchtes Ferienziel Mösern (die Internetadresse gebe ich Interessenten gern bekannt!) diente als „ Basislager „ für Ausflüge zu Fuß , mit dem Auto und Bus. Sie wurden alle selbst disponiert. Unsere fußläufigen hochalpinen Ausflüge beschränkten wir auf eine Wanderung zur Lottensee Alm ( mit einem in Mösern vor langen Jahren kennen gelernten Ehepaar aus Aachen, die wir gezielt treffen, mit Hund ) und einen Aufstieg zum Möserer See einschließlich seiner Umrundung. Ich habe dort noch nie so viele Badegäste gesehen. - Angedacht war noch eine Wanderung im Gaistal ab Buchen unterhalb von Wettersteinhütte und Hämmermoosalm etwa bis zur Gaistalhütte oder auch Ganghoferhütte
.
Auf der Lottenseehütte kostete ein halber Liter Buttermilch 1,50 € im Gegensatz zum Gschwandkopf . Dort kostete ein Viertelliter Buttermilch 2,00 € !
Ansonsten haben wir nicht sehr unter der Hitze gelitten, weil unser Quartier auf Fichtelberghöhe lag und Auto , Bus und Gletscher ( 10-15 Grad ) voll klimatisiert waren. Die von ORF gemeldete Rekordtemperatur für Österreich wunde am Mittwoch mit 38.4 Grad gemeldet. Unser Ferienzimmer lag in der 2. Etage und verfügte über eine Badewanne und zwei Waschbecken. Wir hatte also genügend Kühlmöglichkeiten für die mitgebrachten Getränke (1 Palette Wasser,1 Palette Saft, 2 Paletten Bier ,alles aus CS, also ohne Pfand). Ich muß allerdings gestehen , dass uns das Salzburger Stiegl-Bier (Flasche oder Faß) besser geschmeckt hat als Budvar oder Staropramen (Dose).
Unser vielfach besuchtes Ferienziel Mösern (die Internetadresse gebe ich Interessenten gern bekannt!) diente als „ Basislager „ für Ausflüge zu Fuß , mit dem Auto und Bus. Sie wurden alle selbst disponiert. Unsere fußläufigen hochalpinen Ausflüge beschränkten wir auf eine Wanderung zur Lottensee Alm ( mit einem in Mösern vor langen Jahren kennen gelernten Ehepaar aus Aachen, die wir gezielt treffen, mit Hund ) und einen Aufstieg zum Möserer See einschließlich seiner Umrundung. Ich habe dort noch nie so viele Badegäste gesehen. - Angedacht war noch eine Wanderung im Gaistal ab Buchen unterhalb von Wettersteinhütte und Hämmermoosalm etwa bis zur Gaistalhütte oder auch Ganghoferhütte
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Auf der Lottenseehütte kostete ein halber Liter Buttermilch 1,50 € im Gegensatz zum Gschwandkopf . Dort kostete ein Viertelliter Buttermilch 2,00 € !
Ansonsten haben wir nicht sehr unter der Hitze gelitten, weil unser Quartier auf Fichtelberghöhe lag und Auto , Bus und Gletscher ( 10-15 Grad ) voll klimatisiert waren. Die von ORF gemeldete Rekordtemperatur für Österreich wunde am Mittwoch mit 38.4 Grad gemeldet. Unser Ferienzimmer lag in der 2. Etage und verfügte über eine Badewanne und zwei Waschbecken. Wir hatte also genügend Kühlmöglichkeiten für die mitgebrachten Getränke (1 Palette Wasser,1 Palette Saft, 2 Paletten Bier ,alles aus CS, also ohne Pfand). Ich muß allerdings gestehen , dass uns das Salzburger Stiegl-Bier (Flasche oder Faß) besser geschmeckt hat als Budvar oder Staropramen (Dose).
Die vorfristige Disposition und Buchung der Busausflüge über das Internet hat sich ausgezahlt. Die Reise nach Chur und Arosa ( CH ) war überbucht ! Die Abfrage der jährlichen Tagesausflüge über das Internet gestattet eine angepasste Urlaubsplanung !
Unser Besuch des Stubaier Gletschers war ein voller Erfolg und die Gletscherbahn ein besonderes Erlebnis. Es war der fünfte und letzte Gletscher Tirols , den wir besuchen konnten.
Paradoxerweise haben wir diesen Besuch schon zweimal wegen unpassender
( Sommer-)Kleidung abgebrochen. Diesmal brauchten wir keine Winterkleidung !
Die Busfahrt nach Chur ( Hauptstadt des Kantons Graubünden ) führte über das Paznauntal (Galtür !), Klostertal, Vorarlberg, Bregenz, Vaduz ( FL , der Fürst war abwesend, aber seine Weingärten stehen in voller Pracht ),über den Rhein ( Staatsgrenze FL/CH) nach Heidieland (CH) und Graubünden. – Auf dem Bahnhofsvorplatz stiegen wir in eine Straßenbahn (Rhäthische Bahn), die dann auf dem Gleiskörper der Eisenbahn 30 KM nach Arosa (Ferien – und Wintersportparadies) zurücklegte und dabei 1000 M Höhenunterschied überwunden hat. Sie verkehrt stündlich. Die Trasse ist halsbrecherisch und wurde wegen Hochwasserschäden neu instand gesetzt. Einige Passagen sind für ängstliche Gemüter nicht geeignet
Da wir über keine Fränkli verfügten, mussten wir für 2 kleine Schweppes 5,50 € berappen. Das 3-Gang-Menü war im Fahrpreis inkludiert. In Arosa befinden sich rundum viertausender Bergkuppen---gigantisch.
Die Fahrt auf die 3 Pässe war weniger spektakulär aber auch sehr schön. Die Reiseleiterin Andrea haben wir vor einigen Jahren anlässlich einer großen Europarundreise mit dem Schiff kennen und schätzen gelernt. Sie stammt aus Lech und konnte viele Details aus eigenem Erleben untermauern ( Trachten, Lawinenverbauung u.v.a.m. ).
Eine besondere Überraschung war der Autoausflug nach Zams , den eine Reiseleiterin von Dietrich-Touristik empfohlen hatte. Wir hätten nie geglaubt, dass es gegenüber dem Rosshüttenerlebnis ( wir haben zu früheren Zeitpunkten dreimal die Seefelder Spitze erklommen ) noch eine Steigerung geben könnte ! Den Start (auch Fehlstart) der Paragleiter und Gleitschirmflieger haben wir hautnah gefilmt. Wir würden für einen neuen Besuch in Tirol eventuell in Zams wohnen wollen. Für den Aufstieg auf den Venet kann man heuer eine Wochenkarte für 29,00€ kaufen.
Unser Besuch des Stubaier Gletschers war ein voller Erfolg und die Gletscherbahn ein besonderes Erlebnis. Es war der fünfte und letzte Gletscher Tirols , den wir besuchen konnten.
Paradoxerweise haben wir diesen Besuch schon zweimal wegen unpassender
( Sommer-)Kleidung abgebrochen. Diesmal brauchten wir keine Winterkleidung !
Die Busfahrt nach Chur ( Hauptstadt des Kantons Graubünden ) führte über das Paznauntal (Galtür !), Klostertal, Vorarlberg, Bregenz, Vaduz ( FL , der Fürst war abwesend, aber seine Weingärten stehen in voller Pracht ),über den Rhein ( Staatsgrenze FL/CH) nach Heidieland (CH) und Graubünden. – Auf dem Bahnhofsvorplatz stiegen wir in eine Straßenbahn (Rhäthische Bahn), die dann auf dem Gleiskörper der Eisenbahn 30 KM nach Arosa (Ferien – und Wintersportparadies) zurücklegte und dabei 1000 M Höhenunterschied überwunden hat. Sie verkehrt stündlich. Die Trasse ist halsbrecherisch und wurde wegen Hochwasserschäden neu instand gesetzt. Einige Passagen sind für ängstliche Gemüter nicht geeignet
Da wir über keine Fränkli verfügten, mussten wir für 2 kleine Schweppes 5,50 € berappen. Das 3-Gang-Menü war im Fahrpreis inkludiert. In Arosa befinden sich rundum viertausender Bergkuppen---gigantisch.
Die Fahrt auf die 3 Pässe war weniger spektakulär aber auch sehr schön. Die Reiseleiterin Andrea haben wir vor einigen Jahren anlässlich einer großen Europarundreise mit dem Schiff kennen und schätzen gelernt. Sie stammt aus Lech und konnte viele Details aus eigenem Erleben untermauern ( Trachten, Lawinenverbauung u.v.a.m. ).
Eine besondere Überraschung war der Autoausflug nach Zams , den eine Reiseleiterin von Dietrich-Touristik empfohlen hatte. Wir hätten nie geglaubt, dass es gegenüber dem Rosshüttenerlebnis ( wir haben zu früheren Zeitpunkten dreimal die Seefelder Spitze erklommen ) noch eine Steigerung geben könnte ! Den Start (auch Fehlstart) der Paragleiter und Gleitschirmflieger haben wir hautnah gefilmt. Wir würden für einen neuen Besuch in Tirol eventuell in Zams wohnen wollen. Für den Aufstieg auf den Venet kann man heuer eine Wochenkarte für 29,00€ kaufen.
Einen besonderen kulinarischen Genuss bereitet uns immer wieder unser hoch verehrter chinesischer Koch Bai Yun in Telfs, wo wir zweimal eingekehrt sind. Die geröstete Pekingente mit chinesischem Gemüse ist einmalig, auch die wunderbare Vorsuppe extrem geschärft und dadurch schweißtreibend. So etwas gibt es nirgends sonst!
Auf der Rückreise blieb, nachdem wir in Garmisch einen Wolkenbruch durchqueren mussten, der gewohnte Stau auf der A99 aus. Aber auf der A93 hatten wir wegen Wartungsarbeiten 45 Minuten Stau bei angenehmen, Sommerwetter. Wir haben nur eine Pause gemacht und unsere Heimat in der persönlichen Rekordzeit von 6 Stunden einschließlich Pause erreicht.
Auf den Kauf einer Autobahnvignette haben wir verzichtet und Innsbruck sowie Zams auf der Bundesstraße 171 problemlos erreicht und so diese Fahrten mit ihren landschaftlichen Reizen besser genossen.
Es war eine der schönsten und gelungensten Ferienreisen in unserem Leben. Die vielen Fotos erfordern in erheblichen Umfang Nacharbeit .Die Zeit hat noch nicht ausgereicht, um das Video anzusehen und ebenfalls zu bearbeiten! Wir sind im Zweifel, ob unser Gesundheitszustand uns eine ähnliche Reise nochmals erlaubt. Wir haben Abschied genommen.
Auf der Rückreise blieb, nachdem wir in Garmisch einen Wolkenbruch durchqueren mussten, der gewohnte Stau auf der A99 aus. Aber auf der A93 hatten wir wegen Wartungsarbeiten 45 Minuten Stau bei angenehmen, Sommerwetter. Wir haben nur eine Pause gemacht und unsere Heimat in der persönlichen Rekordzeit von 6 Stunden einschließlich Pause erreicht.
Auf den Kauf einer Autobahnvignette haben wir verzichtet und Innsbruck sowie Zams auf der Bundesstraße 171 problemlos erreicht und so diese Fahrten mit ihren landschaftlichen Reizen besser genossen.
Es war eine der schönsten und gelungensten Ferienreisen in unserem Leben. Die vielen Fotos erfordern in erheblichen Umfang Nacharbeit .Die Zeit hat noch nicht ausgereicht, um das Video anzusehen und ebenfalls zu bearbeiten! Wir sind im Zweifel, ob unser Gesundheitszustand uns eine ähnliche Reise nochmals erlaubt. Wir haben Abschied genommen.








