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Witziges


lachen

herzen pc


Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse, dass im Spanischen, anders als
im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind. "Haus" zum
Beispiel, ist weiblich: "la casa", "Bleistift" wiederum, ist männlich: "el
lapiz."

Ein Student fragte, "Welchen Genus hat Computer?"

Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen
und Männer, und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob "computer"
männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die
ihre Ansicht unterstützte.

Die Männergruppe entschied, "computer" sollte definitiv weiblichen
Geschlechts sein ("la computadora"), weil: 1. Niemand außer dem "Erfinder"
versteht die innere Logik. 2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer
benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden
sonst zu verstehen. 3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im
Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren "Gebrauch" aufgehoben. 4.
Sobald du dich zu einer /m Computer "bekannt" hast, stellst du fest, dass
du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.


Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte ("el
computador"), weil: 1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man
den Computer "anmachen" 2. Sie haben eine Menge "auf dem Kasten", aber
können trotzdem nicht selber
denken 3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen,
aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem. 4. Sobald du dich für einen
entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger
gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.


Die Frauen gewannen!

Ein Mann möchte sich beim Fernsehen als Nachrichtensprecher bewerben. Das Vorsprechen klappt auch wunderbar. Aber dem Personalchef ist das dauernde Zwinkern des rechten Auges nicht entgangen, also sagt er: "Wir würden Sie ja sofort nehmen, aber Ihr dauerndes Augenzwinkern können wir unseren Zuschauern leider nicht zumuten!" Da meint der Mann: "Kein Problem, ich nehme vor der Sendung eine Aspirin und alles ist O.K.!" "Na gut, da Ihre sonstigen Qualifikationen so hervorragend sind, probieren wir es gleich heute Abend." Am Abend sitzt der Mann nun vor seinem Nachrichtentisch, da kommt die Durchsage: "Noch 15 Minuten!". Der Mann holt schnell seinen Rucksack raus und sucht seine Aspirin, dabei befördert er Unmengen an Kondomen ans Tageslicht. Doch schließlich findet er die Tabletten und alles klappt hervorragend. Danach muss er natürlich wieder zum Personalchef, der ihn erst einmal lobt, aber dann noch fragt, wo er denn die ganzen Kondome her hätte. Darauf der Mann: "Na gehen Sie mal mit einem so zwinkernden Auge in die Apotheke und verlangen Aspirin!"

Sam und Ben, zwei Fabrikarbeiter, unterhalten sich. "Ich lass' mir jetzt frei geben", sagt Ben. "Wie willst du das anstellen?", fragt Sam. "PASS AUF", meint Ben, steigt auf die Leiter und ruft mit schriller Stimme:
"ICH BIN EINE GLÜHBIRNE."
Dem Vorarbeiter ist das unheimlich und er sagt: "Es ist wohl besser, wenn Sie sich für den Rest des Tages frei nehmen und nach Hause gehen."
Ben verschwindet.
Sam folgt ihm sofort.
"He. was soll denn das?", ruft der Vorarbeiter ihm nach.
Sam ruft zurück:
"IM DUNKELN KANN ICH NICHTS SEHN."


Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick, als seine Frau aus der Dusche steigt. Es läutet und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür: Es ist Kurt, ein Bekannter ihres Mannes. Bevor sie grüßen kann sagt er: "Ich gebe Dir sofort 300 Euro, wenn du dein Handtuch fallen lässt."
Ein bisschen verwundert überlegt sie kurz, knotet aber das Handtuch auf und steht nackt vor Kurt. Er sieht sie an, gibt ihr dann 3 Hunderter und sagt: "Wow, ich geb' Dir noch 500 für einen Quickie im Hausflur."
Zuerst verdutzt, dann aber auch erregt von der Situation und der Aussicht, sich zwischendurch etwas Schönes kaufen zu können, willigt sie nach kurzer Bedenkzeit ein. Noch verwirrt von diesem Vorfall, aber auch froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum 2 Minuten gemacht hat, geht sie anschließend wieder hinauf ins Badezimmer.
Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt: "Wer war es denn?"
"Dein Kumpel Kurt", antwortet sie.
Ihr Mann: "Super, hat er dir die 800 Euros gegeben, die er mir schuldet?"




"Lieber Marc! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu gross. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Photo zurück, dass ich dir gegeben habe.

Gruss NADIA"

Der Soldat - sichtlich verletzt - geht zu seinen Kameraden und sammelt sämtliche entbehrlichen Bilder ein:
Von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, ex-Freundinnen, Tanten...
Zusammen mit dem Bild von NADIA steckte er all die Photos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Photos. Dazu schrieb er:

"Liebe NADIA! Es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.

Ciao MARC


Ein Schweizer sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Gipfeli,
Butter und Konfitüre, als sich ein Kaugummi kauender Türke neben ihn setzt.
Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation:
"Esst ihr Schweizer eigentlich das ganze Brot?"
Der Schweizer lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert:
"Ja, natürlich."
Der Türke macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht.
Bei uns in der Türkei essen wir nur das Innere des Brotes.
Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt
und in die Schweiz verkauft."
Der Schweizer hört nur schweigend zu.
Der Türke lächelt verschmitzt und fragt: "Esst Ihr auch Konfitüre
zum Brot?"
Der Schweizer erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich."
Während der Türke seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er:
"Wir nicht. Bei uns in der Türkei essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die
Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu
Konfitüre verarbeitet und in die Schweiz verkauft."
Nun ist es am Schweizer, eine Frage zu stellen:
"Habt Ihr auch Sex in der Türkei?"
Der Türke lacht und sagt:
"Ja, natürlich haben wir Sex."
Der Schweizer lehnt sich über den Tisch und fragt:
"Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?"
"Die werfen wir weg", meint der Türke.
Jetzt fängt der Schweizer an zu lächeln:
"Wir nicht. In der Schweiz werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet,
geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und in die Türkei verkauft."

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Ein Taxi-Fahrer soll Papst Benedikt XVI vom Flughafen abholen.
Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nie wenig), merkt er, dass sein Fahrgast noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: »Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es Ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?«
Der Papst antwortet: »Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?«
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hätte, und er wünscht sich, dass er heute morgen nie zur Arbeit gegangen wäre. ...
Der Papst: »Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen«.
»Na gut«, denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinter's Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet mit zitternder Stimme: »Eure Heiligkeit ... könnten Sie nicht auch etwas langsamer fahren ...«.
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an, und ein Polizist nähert sich dem Wagen, und der Taxi-Fahrer bangt nun um seinen Führerschein - hätte er doch niemals den Papst ans Steuer gelassen! Der Polizist wirft nur einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als dieser am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat.
Der Chef: »Na dann, verhaften Sie ihn doch!«
Polizist: »Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig.«
»Es ist mir völlig egal, wie wichtig diese Person ist«, tobt der Polizeichef. »Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehört er verhaftet!«
»Nein, ich meine WIRKLICH wichtig«, antwortet der Polizist.
Chef: »Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?«
»Nein«, antwortet der Polizist, »viel wichtiger«.
»Die Bundeskanzlerin?«, fragt der Chef.
»Nein, noch viel wichtiger«.
Chef, nun etwas irritiert: »Wer ist es denn?«
Der Polizist: »Ich glaube, es ist Gott!«
»Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?", fragt der Chef, der sich nun wieder gefasst hat.
Polizist: »Er hat den Papst als Chauffeur!«

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Drei Blondinen treffen eine wundertätige Fee. Die Fee gewährt jeder einen Wunsch. Die erste Blondine sagt: "Ich wollte, ich wäre in der Südsee." Die Fee berührt sie mit ihrem Zauberstab und - schwups - ist sie am Strand von Waikiki auf Hawaii. Die zweite Blondine will noch schöner werden - schwups - und sie ist Claudia Schiffer. Die dritte Blondine, besonders clever, sagt: "ich will noch ein bisschen dümmer sein." Die Fee berührt sie mit ihrem Zauberstab und - schwups - ist sie ein Mann.

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Ein Zebra besucht eine Farm in Afrika. Lang sieht es sich die Hühner an und fragt dann: "Wozu seid ihr da?" "Wir legen Eier für die Menschen", sagen sie. Das Zebra kommt in den Kuhstall und fragt die Kühe dasselbe. "Wir geben Milch für die Menschen" ist die Antwort. Im nächsten Stall fragt das Zebra: "Und wer bist du?" „Ich bin der Stier." "Und was machst du?" "Zieh deinen Pyjama aus, dann zeig ich's dir!"

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Der Zollbeamte beugt sich in
das geöffnete Fenster des Wagens
und fragt:"Alkohol, Zigaretten?"
Der Fahrer winkt ab: "Nein,
lieber zwei Kaffee, bitte!"

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Ein Mann fuhr am späten Nachmittag nach Hause und er fuhr über dem Tempolimit.
Plötzlich bemerkte er im Rückspiegel ein Polizeiauto mit angeschaltetem Blaulicht.
"Den häng ich doch ab!" denkt er sich und tritt aufs Gas. 130, 140, 150, 160, mit 170 km/h rasen die Autos über die Landstraße. Schließlich, als sein Tacho die 200 überschreitet, gibt er auf und fährt rechts an den Straßenrand.
Der Polizist kommt aus seinem Auto und geht zu dem Mann. Er beugt sich zu ihm herunter und sagt:
"Hören Sie mal, ich hatte heute einen wirklich schlechten Tag und ich möchte einfach nach Hause. Wenn Sie mir eine gute Entschuldigung geben können, lasse ich Sie einfach weiterfahren."
Der Mann dachte einen Moment nach und sagte dann:
"Vor drei Wochen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Ihr Auto in meinem Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wären dieser Polizist und wollten versuchen, sie mir zurückzubringen!"

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Achtjähriger zu seinem Vater: "Die kleine Susi und ich wollen heiraten!"
Da erwidert der Vater: "Ja, und wie wollt ihr das finanzieren?"
"Naja, wenn Du und Susis Papa das Taschengeld ein bisschen erhöhen, klappt das schon!"
"Ja und was ist, wenn ihr ein Kind bekommt?"
"Bisher haben wir immer Glück gehabt..."

Der Enkelsohn darf zum ersten Mal bei der Oma übernachten. Er liegt bereits in Omas Ehebett und schaut der Oma dabei zu, wie sie sich auszieht: Sie setzt die Brille ab, nimmt die Haarnadeln und das falsche Haarteil aus ihrer Frisur, legt die dritten Zähne ins Wasserglas. Nachdem sie Strümpfe und Strumpfhalter abgelegt hat, zieht Oma auch den BH aus.
Der Kleine fragt sie danach: "Omi, wenn Du da vorne die zwei kleinen Schrauben abdrehst, fällst Du dann auseinander???"

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Eine Frau fliegt von der Schweiz nach Venezuela und neben ihr im Flugzeug
sitzt ein Pfarrer. Vater, sagt sie, darf ich Sie um einen Gefallen bitten?
Gerne wenn ich kann, meine Tochter. Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr
teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist
aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll schon zu viel
anzugeben habe. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?
Das kann ich schon,meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen.
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt
ihm den Rasierer. Am Flugplatz fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas
zu deklarieren hat. Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn,
versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: und von der
Mitte abwärts? Da unten, sagt der Pfarrer, habe ich ein Gerät für Damen, das
noch nie benutzt wurde. Da lacht der Zollbeamte schallend und ruft den
nächsten auf.

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Brief eines Strohwitwers
...an seine Frau:
Eine Ehefrau erhielt bei der Kur folgenden Brief von Ihrem lieben Ehemann:

Alles in Ordnung, liebe Frau!
Herzlichen Dank für Deine lieben Zeilen.
Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen.
Es ist alles in Ordnung.
Das Essen koche ich selbst, und staune täglich mehr, wie es klappt.
Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht.
Zwischendurch war ich Brötchen holen.
Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen.
Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist.
Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen,
aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Sag mal wie lange muss man eigentlich Eier kochen?
Ich habe sie 2 Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen.
Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bis Du wiederkommst?
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist?
Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich?
Du bist doch kaum vier Wochen fort mein Liebling!
Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen.
Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände,
aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst.
Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein,
denn Du hattest Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die
Kerze umgefallen.
Im Nu stand alles in Flammen. Ich hatte Mühe, die Futternäpfe zu retten.
Die Häschen sind alle schon schön braun gebraten.
Wir wollten sie ja sowieso schlachten.
Hoffentlich halten sie sich, bis zu Du zurückkommst.
Damit will ich schließen, morgen mehr.
Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele liebe Grüße von Deinem Ehemann

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Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste
einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine
Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner
Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte. Er weinte so
verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so
entsetzlich traurig sei.

Ach, sagte der Mann, meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich
bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich
weiter arbeiten kann.

Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder
zum Vorschein. Ist das deine Axt? fragte er den Mann. Nein, entgegnete der
Mann.

Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt
wieder heraus. Ist das deine Axt? fragte er wieder. Nein, sagte der Mann
abermals.

Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes
mit. Ist denn das deine Axt? fragte er den Mann. Ja, das ist sie! antwortete
der Mann diesmal.

Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei
Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich
über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes
Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel
und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen
als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott
erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.

Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen, antwortete ihm der Mann
schluchzend. So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in
seinen Händen wieder empor: Ist das deine Frau? fragte er den Gärtner.

Ja, ja! rief der Mann nach kurzem Zögern.

Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: Du wagst es, mich zu
belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!

Da flehte der Gärtner: Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen
sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia
Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und
dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die
anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte
ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der
Ersten Ja gesagt!

Und die Moral von der Geschichte?

Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

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liebet oder vernichtet unseren größten feind???

20 Flaschen Whisky ............
Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller , als ich erfuhr , dass der Alkohol der größte Feind des Menschen sei.

Also beschloss ich , den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schütten .

Ich zog den Korken aus der Flaschen und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von einem Glas , das ich trank .
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank .
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flaschen und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank .

Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche die ich trank mit Ausnahme von der fünften Flasche .
Dann korkte ich das Becken aus der Flaschen und trank ein Glas .

Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken. mit Ausnahme von den Korken .
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas , das ich korkte .
Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und aß sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank .
Dann trankte ich elf Glase und korkte ins Becken .
Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einen Schnapswhisky ,
Aber ich bin halb so betrinkt, wie manche Leute denken, mit Ausnahme von einem Glas mit dem Korken und leckte das Becken aus .

Na denn Prooost!!

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Ein Fallschirmspringer versucht nach dem Absprung seinen Fallschirm
zu öffnen, aber der Schirm geht nicht auf. Da sieht er von unten dass
ihm jemand entgegen geflogen kommt. In seiner Panik ruft er ihm zu:
"Reparieren Sie Fallschirme?!"
Darauf der Andere: "Neeeh, Gasleitungen!"

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Das Häschen will einen Freund anrufen,
wählt aber die falsche Telefonnummer.

Meldet sich der Teilnehmer am anderen
Ende der Leitung: "Hier Zietz".

Meint das Häschen: "Muddu Fenster zumachen!"

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Zwei Besoffene gehen durch ein
kleines Dorf in Ostfriesland.

Da fragt der eine:
"Du, ist das da oben nun die Sonne oder der Mond ?"

Antwortet der andere:
" Das weiss ich auch nicht,
ich bin naemlich auch nicht von hier! "

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Dem feinen Herrn wird im Sex-Club eine ältere Dame zugewiesen. Meint er genervt:
"Das älteste Gewerbe der Welt - in Ordnung! Aber muss es denn unbedingt ein Gründungsmitglied sein?"

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Er bedrängt sie, aber sei weist ihn zurück: ‘‘Bevor wir verheiratet sind, tue ich es auf keinen Fall, weil es erstens eine Todsünde ist, weil ich es zweitens meinen Eltern versprochen habe und weil ich drittens hinterher immer so furchtbare Kopfschmerzen davon bekomme

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"Sie sind beschuldigt, Ihren Nachbarn unter Schimpfworten in den Wald
getrieben und dort ganz fürchterlich verprügelt zu haben. Sind Sie da
nicht ein bisschen zu weit gegangen, Angeklagter?" -"Ja, das stimmt,
Herr Richter! Ich hätte es schon vorher auf der Wiese tun sollen!"
2.
Verzeihung, Herr Polizist, kann ich an dieser Straßenkreuzung die Ampel
bei Rot überqüren? - Ja, Sie müssen aber vorher die Arme hochheben. -
Warum das denn? - Damit man Ihnen im Krankenhaus besser das Hemd
ausziehen kann.
3.
"Hey Chef, welches ist der Unterschied zwischen unserer Firma und dem
Eiffelturm?"
"Weiß ich nicht."
"Beim Eiffelturm sind die großen Nieten unten."

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Erklärt der Verkäufer: "Diese Pfanne ist innen spezialbeschichtet."
Unterbricht ihn Frau Klein: "Das ist unwichtig. Hauptsache, sie liegt gut in der Hand !"

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Ein Ehepaar sieht auf dem Markt einen Stand mit wunderschönen, seltsamen, exotischen Früchten. Lange starrt der Mann auf das Schild mit dem Aufdruck "Import".
Die Marktfrau erklärt:"Die werden eingeführt." "Siehst du", sagt der Mann zu seiner Frau," du hättest sie natürlich gegessen."

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