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Herbstgedanken
Herbstgedanken
Langsam fallen die Blätter von den Bäumen und ihr buntes Laub
bedeckt die Erde mit warmen Farben, vom hellen Gelb, über Orange
bis hin zum leuchtenden Rot. Eine Sinfonie der Farben.
Wenn man darüber geht, raschelt es: Ein Abschied vom Sommer.
Abschied? Nehmen wir nicht immer Abschied, von unserer Kindheit,
unserer Jugend, von vertrauten Menschen, von Freud und Leid und
von so vielen anderen Dingen.
Aber um Abschied nehmen zu können, müssen wir es ja einmal gehabt und erlebt haben.
Aber Abschied heißt auch Neubeginn.
Und wenn es der nächste Tag ist, wenn ich mich am Abend vorher verabschiedet habe.
Nebelfelder lassen nun die Landschaft grau in grau erscheinen und die Sonne hat Mühe sich zu zeigen.
Der kalte Wind weht über die Stoppelfelder und nimmt am Waldrand die letzten Blätter mit.
Es zeigt uns deutlich das Vergehen. Vergehen? Es ist eine Erneuerung.
Schau die nackten Äste und Zweige richtig an und dann siehst du schon die Knospen,
die neues Leben in sich tragen.
Ein Entstehen, ein Werden und ein Vergehen. Das ist der Kreislauf allen Lebens.
Auch wir sind in diesem Zyklus eingebunden.
Wichtig ist doch das Fortbestehen und nicht das Leben des Einzelnen in einer Epoche.
Die Natur zeigt es uns immer wieder.
So wirf die traurigen und sentimentalen Gedanken über Bord und erfreue dich des Augenblicks,
mache das Beste daraus, denn jetzt, in diesem Moment bist du, DU. Genieße!
Vergiss nicht den Augenblick, schöpfe ihn voll aus, denn er ist unwiederbringlich.
Vergiss nie über die Vergangenheit und über Gedanken an die Zukunft die Gegenwart.
Erfreue dich auch im Herbst an dem Wunder Natur.
Gehe hinaus und lass dir den Wind um die Ohren wehen,
schau durch den Nebel und erlebe die mystische Atmosphäre. Fühle dich frei, lebe!
Langsam fallen die Blätter von den Bäumen und ihr buntes Laub
bedeckt die Erde mit warmen Farben, vom hellen Gelb, über Orange
bis hin zum leuchtenden Rot. Eine Sinfonie der Farben.
Wenn man darüber geht, raschelt es: Ein Abschied vom Sommer.
Abschied? Nehmen wir nicht immer Abschied, von unserer Kindheit,
unserer Jugend, von vertrauten Menschen, von Freud und Leid und
von so vielen anderen Dingen.
Aber um Abschied nehmen zu können, müssen wir es ja einmal gehabt und erlebt haben.
Aber Abschied heißt auch Neubeginn.
Und wenn es der nächste Tag ist, wenn ich mich am Abend vorher verabschiedet habe.
Nebelfelder lassen nun die Landschaft grau in grau erscheinen und die Sonne hat Mühe sich zu zeigen.
Der kalte Wind weht über die Stoppelfelder und nimmt am Waldrand die letzten Blätter mit.
Es zeigt uns deutlich das Vergehen. Vergehen? Es ist eine Erneuerung.
Schau die nackten Äste und Zweige richtig an und dann siehst du schon die Knospen,
die neues Leben in sich tragen.
Ein Entstehen, ein Werden und ein Vergehen. Das ist der Kreislauf allen Lebens.
Auch wir sind in diesem Zyklus eingebunden.
Wichtig ist doch das Fortbestehen und nicht das Leben des Einzelnen in einer Epoche.
Die Natur zeigt es uns immer wieder.
So wirf die traurigen und sentimentalen Gedanken über Bord und erfreue dich des Augenblicks,
mache das Beste daraus, denn jetzt, in diesem Moment bist du, DU. Genieße!
Vergiss nicht den Augenblick, schöpfe ihn voll aus, denn er ist unwiederbringlich.
Vergiss nie über die Vergangenheit und über Gedanken an die Zukunft die Gegenwart.
Erfreue dich auch im Herbst an dem Wunder Natur.
Gehe hinaus und lass dir den Wind um die Ohren wehen,
schau durch den Nebel und erlebe die mystische Atmosphäre. Fühle dich frei, lebe!


