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Willkommen im easyCredit-Stadion
Mitten im Volkspark Dutzendteich liegt die Nürnberger Spielstätte für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 ™. Die Sportarena weist bereits eine fast 80-jährige Geschichte auf.1928 fertig gestellt, war das Städtische Stadion Zentrum eines deutschlandweit vorbildlich angelegten Naherholungsgebietes mit herausragender Architektur. 1928 erhielt das gesamte Stadiongelände im Volkspark bei einem Wettbewerb für künstlerische Gestaltung eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Amsterdam.
Nachdem der 1. FC Nürnberg 1961 zum achten Mal deutscher Fußballmeister geworden war, entschloss sich die Stadt zur Einführung der Bundesliga das Stadion umzubauen, um den neuen Anforderungen der Liga gerecht zu werden. Seit 1962 ist das Stadion in Nürnberg die Heimat des 1. FCN und regelmäßiger Austragungsort für Bundesligaspiele.Ab 1987 folgte eine Generalsanierung und Renovierung, 1991 wurde das Stadion als Franken-Stadion eingeweiht.Um das Nürnberger Stadion für die FIFA WM 2006 vorzubereiten, wurde es von 2002 bis 2005 modernisiert. Heute steht das easyCredit-Stadion mit einer Kapazität von über 44.000 überdachten Sitzplätze für die kommenden Ereignisse bereit.
Neben einer grundliegenden Sanierung und Modernisierung der Haupttribühne wurde ein dreistöckiges VIP-Gebäude für Tribünengäste und Medienvertreter errichtet. Neu ist auch die Max-Morlock-Stube, sie bietet einen Treffpunkt und Ort der Geselligkeit für Fußballfans. Zur Verpflegung der Stadiongäste wurden zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten für Catering und Kioske geschaffen.
Ein ganz besonderes Highlight ist das neue VIP-Gebäude. Es bietet bei Veranstaltungen rund um Spiel, Sport und Kultur ausreichend Platz für rund 1.000 Ehrengäste.
Mitten im Volkspark Dutzendteich liegt die Nürnberger Spielstätte für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 ™. Die Sportarena weist bereits eine fast 80-jährige Geschichte auf.1928 fertig gestellt, war das Städtische Stadion Zentrum eines deutschlandweit vorbildlich angelegten Naherholungsgebietes mit herausragender Architektur. 1928 erhielt das gesamte Stadiongelände im Volkspark bei einem Wettbewerb für künstlerische Gestaltung eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Amsterdam.
Nachdem der 1. FC Nürnberg 1961 zum achten Mal deutscher Fußballmeister geworden war, entschloss sich die Stadt zur Einführung der Bundesliga das Stadion umzubauen, um den neuen Anforderungen der Liga gerecht zu werden. Seit 1962 ist das Stadion in Nürnberg die Heimat des 1. FCN und regelmäßiger Austragungsort für Bundesligaspiele.Ab 1987 folgte eine Generalsanierung und Renovierung, 1991 wurde das Stadion als Franken-Stadion eingeweiht.Um das Nürnberger Stadion für die FIFA WM 2006 vorzubereiten, wurde es von 2002 bis 2005 modernisiert. Heute steht das easyCredit-Stadion mit einer Kapazität von über 44.000 überdachten Sitzplätze für die kommenden Ereignisse bereit.
Neben einer grundliegenden Sanierung und Modernisierung der Haupttribühne wurde ein dreistöckiges VIP-Gebäude für Tribünengäste und Medienvertreter errichtet. Neu ist auch die Max-Morlock-Stube, sie bietet einen Treffpunkt und Ort der Geselligkeit für Fußballfans. Zur Verpflegung der Stadiongäste wurden zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten für Catering und Kioske geschaffen.
Ein ganz besonderes Highlight ist das neue VIP-Gebäude. Es bietet bei Veranstaltungen rund um Spiel, Sport und Kultur ausreichend Platz für rund 1.000 Ehrengäste.
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Geschichte des Nürnberger Stadions
Bis zur Neueröffnung im Jahre 1991 einfach nur ein "städtisches Stadion" genannt, wurde der Name des Nürnberger Stadions nach dem Um- und Ausbau Ende der 80er Jahre in Franken-Stadion geändert. Anfang 2006 bekam das Stadion neben dem Zeppelinfeld den neuen Namen easy-Credit-Stadion.
Die ursprüngliche Arena war nach einem Entwurf des Architekten Otto Ernst Schweizer zwischen 1926 und 1928 als Teil eines neu konzipierten Sport- und Freizeitparks südlich des Dutzendteichs entstanden.
Dazu gehörten unter anderem auch das Stadionbad und eine Reihe von "Jedermann-Sportplätzen" im Umfeld. Für die gelungene Gesamtanlage erhielt der für die Grünflächenplanung verantwortliche Stadtgartendirektor Alfred Hensel während der IX. Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam in einem Wettbewerb für künstlerische Werke eine Goldmedaille. Die Sportstätte mit Platz für 37 000 Zuschauer galt als das "schönste Stadion der Welt".
Das Stadion unter den Nationalsozialisten
Ab 1933 bezogen die Nationalsozialisten die Arena in ihre Parteitagsveranstaltungen mit ein. Das städtische Stadion diente der Hitler-Jugend als Aufmarschort.
Renovierungen im Jahr 1963
Das städtische Stadion wurde nach 1963 mehrfach renoviert, um den Anforderungen der Fußball-Bundesliga gerecht zu werden. Hier trägt der 1. FC Nürnberg seine Heimspiele aus. Daneben finden (selten) Schulsport- und (internationale) Leichtathletik-Feste statt.
Auf die Erweiterung der Zuschauerplätze auf 56.500 und den Bau einer Flutlichtanlage in den 60er Jahren, folgte ab 1987 eine Generalsanierung und Renovierung. Letztlich wurde das städtische Stadion für 68,1 Millionen Mark umgebaut, die Zuschauerkapazität auf knapp 53 000 reduziert.
1991 Umbennenung in Franken-Stadion
1991 wurde das damalige Franken-Stadion mit einem Volksfest eingeweiht. Bis zur Fußballweltmeisterschaft 2006 wird es für über 56 Millionen Euro weiter modernisiert, technisch aufgerüstet und bietet dann 44 308 Zuschauern Sitzplätze.
Neuer Nachbar seit 2001: Die Mehrzweckhalle "Arena Nürnberg"
Direkt gegenüber dem easyCredit-Stadion liegt die Arena Nürnberg. Der von einer privaten Gesellschaft errichtete, aber mit öffentlichen Mitteln geförderte Neubau aus dem Jahr 2001 ist als Eissport- und Mehrzweckhalle konzipiert und bietet rund 10 000 Zuschauern Platz. Pop- und Rockkonzerte finden hier ebenso statt wie WM-Boxkämpfe.
Kurz nach der Fertigstellung erlebte der Komplex im Frühjahr 2001 seine erste Bewährungsprobe als einer von drei Austragungsorten der Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland.
Mit dem easyCredit-Stadion und der Arena in unmittelbarer Nachbarschaft bemüht sich die Stadt, ihre Rolle als einstige Sporthochburg wieder mit neuen Akzenten zu versehen.
2006 Umbenennung in easyCredit-Stadion
Anfang 2006 bekam das Stadion neben dem Zeppelinfeld den neuen Namen easy-Credit-Stadion. Nürnberg gehört zu den zwölf WM-Austragungsorten in Deutschland.
(Alle Texte aus: "Tatort Nürnberg" Von Steffen Radlmeier und Dr. Siegfried Zelnhefer, erschienen 2002 im Verlag "Ars Vivendi".)
Geschichte des Nürnberger Stadions
Bis zur Neueröffnung im Jahre 1991 einfach nur ein "städtisches Stadion" genannt, wurde der Name des Nürnberger Stadions nach dem Um- und Ausbau Ende der 80er Jahre in Franken-Stadion geändert. Anfang 2006 bekam das Stadion neben dem Zeppelinfeld den neuen Namen easy-Credit-Stadion.
Die ursprüngliche Arena war nach einem Entwurf des Architekten Otto Ernst Schweizer zwischen 1926 und 1928 als Teil eines neu konzipierten Sport- und Freizeitparks südlich des Dutzendteichs entstanden.
Dazu gehörten unter anderem auch das Stadionbad und eine Reihe von "Jedermann-Sportplätzen" im Umfeld. Für die gelungene Gesamtanlage erhielt der für die Grünflächenplanung verantwortliche Stadtgartendirektor Alfred Hensel während der IX. Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam in einem Wettbewerb für künstlerische Werke eine Goldmedaille. Die Sportstätte mit Platz für 37 000 Zuschauer galt als das "schönste Stadion der Welt".
Das Stadion unter den Nationalsozialisten
Ab 1933 bezogen die Nationalsozialisten die Arena in ihre Parteitagsveranstaltungen mit ein. Das städtische Stadion diente der Hitler-Jugend als Aufmarschort.
Renovierungen im Jahr 1963
Das städtische Stadion wurde nach 1963 mehrfach renoviert, um den Anforderungen der Fußball-Bundesliga gerecht zu werden. Hier trägt der 1. FC Nürnberg seine Heimspiele aus. Daneben finden (selten) Schulsport- und (internationale) Leichtathletik-Feste statt.
Auf die Erweiterung der Zuschauerplätze auf 56.500 und den Bau einer Flutlichtanlage in den 60er Jahren, folgte ab 1987 eine Generalsanierung und Renovierung. Letztlich wurde das städtische Stadion für 68,1 Millionen Mark umgebaut, die Zuschauerkapazität auf knapp 53 000 reduziert.
1991 Umbennenung in Franken-Stadion
1991 wurde das damalige Franken-Stadion mit einem Volksfest eingeweiht. Bis zur Fußballweltmeisterschaft 2006 wird es für über 56 Millionen Euro weiter modernisiert, technisch aufgerüstet und bietet dann 44 308 Zuschauern Sitzplätze.
Neuer Nachbar seit 2001: Die Mehrzweckhalle "Arena Nürnberg"
Direkt gegenüber dem easyCredit-Stadion liegt die Arena Nürnberg. Der von einer privaten Gesellschaft errichtete, aber mit öffentlichen Mitteln geförderte Neubau aus dem Jahr 2001 ist als Eissport- und Mehrzweckhalle konzipiert und bietet rund 10 000 Zuschauern Platz. Pop- und Rockkonzerte finden hier ebenso statt wie WM-Boxkämpfe.
Kurz nach der Fertigstellung erlebte der Komplex im Frühjahr 2001 seine erste Bewährungsprobe als einer von drei Austragungsorten der Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland.
Mit dem easyCredit-Stadion und der Arena in unmittelbarer Nachbarschaft bemüht sich die Stadt, ihre Rolle als einstige Sporthochburg wieder mit neuen Akzenten zu versehen.
2006 Umbenennung in easyCredit-Stadion
Anfang 2006 bekam das Stadion neben dem Zeppelinfeld den neuen Namen easy-Credit-Stadion. Nürnberg gehört zu den zwölf WM-Austragungsorten in Deutschland.
(Alle Texte aus: "Tatort Nürnberg" Von Steffen Radlmeier und Dr. Siegfried Zelnhefer, erschienen 2002 im Verlag "Ars Vivendi".)
