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U-BAHN Nuernberg 1
Die Geschichte der U-Bahn von 1968(Planung) über 1972 Eröffnung bis zum heutigen Tag. ( in mehreren Folgen....)
Die Geschichte der Nürnberger U- Bahn.
Teil 1 Langwasser Süd - Frankenstrasse
Heutzutage ist sie nicht mehr wegzudenken die U-Bahn in Nürnberg.
Liebevoll nennt man sie auch "Pegnitzpfeile".
Viele von uns können sich noch an die Zeit erinnern als sie mit der Strassenbahn in überfüllten Zügen zur Arbeit fuhren. Da war z.B. die Linie 1 die 11 die 21 die 24 und 31 die man
benützte um von Nürnberg und Fürth zu kommen. Zu Zeiten der Fürther Kirchweih waren diese Züge total überfüllt. Davon merkt man heute nicht mehr viel, ein Langzug der U-Bahn hat eine Länge von 76 meter fasst ca. 800 Fahrgäste und hat eine Leistung von 2000 PS die Höchstgeschindigkeit liegt bei 80 kmh diese Höchstgeschwindigkeit wird aber nur erreicht bei langen Bahnhofsabständen in der Regel liegt die Geschwindigkeit zwischen 65 und 70 kmh.
Dafür benötigte man sehr viele Strassenbahnzüge.
Die Bewohner vom Ortsteil Langwasser fuhren mit ihren 1 er oder mit der Linie 11 bis zur Bauernfeindstrasse und dann mussten sie in Busse umsteigen diese Omnibusse waren alle hoffnungslos überfüllt. Die Liste vor 1972 liesse sich beliebig lange fortsetzen aber dann
kam 1966 eine U oder U Strab zum erstenmal ins Gespräch. Man beschloss eine U- Bahn zu bauen.
Der Baubeginn der U 1 war am 20.03.1967.
Am 01. März 1972 um 10:00 Uhr war es dann endlich soweit, die ersten U-Bahnzüge rollten von Langwasser Süd zur Bauernfeindstrasse.
Das waren genau 3,6 km wir wurden von anderen Städten etwas belächelt aber das machte nichts der Anfang war mal gemacht.
Die Geschichte der Nürnberger U- Bahn.
Teil 1 Langwasser Süd - Frankenstrasse
Heutzutage ist sie nicht mehr wegzudenken die U-Bahn in Nürnberg.
Liebevoll nennt man sie auch "Pegnitzpfeile".
Viele von uns können sich noch an die Zeit erinnern als sie mit der Strassenbahn in überfüllten Zügen zur Arbeit fuhren. Da war z.B. die Linie 1 die 11 die 21 die 24 und 31 die man
benützte um von Nürnberg und Fürth zu kommen. Zu Zeiten der Fürther Kirchweih waren diese Züge total überfüllt. Davon merkt man heute nicht mehr viel, ein Langzug der U-Bahn hat eine Länge von 76 meter fasst ca. 800 Fahrgäste und hat eine Leistung von 2000 PS die Höchstgeschindigkeit liegt bei 80 kmh diese Höchstgeschwindigkeit wird aber nur erreicht bei langen Bahnhofsabständen in der Regel liegt die Geschwindigkeit zwischen 65 und 70 kmh.
Dafür benötigte man sehr viele Strassenbahnzüge.
Die Bewohner vom Ortsteil Langwasser fuhren mit ihren 1 er oder mit der Linie 11 bis zur Bauernfeindstrasse und dann mussten sie in Busse umsteigen diese Omnibusse waren alle hoffnungslos überfüllt. Die Liste vor 1972 liesse sich beliebig lange fortsetzen aber dann
kam 1966 eine U oder U Strab zum erstenmal ins Gespräch. Man beschloss eine U- Bahn zu bauen.
Der Baubeginn der U 1 war am 20.03.1967.
Am 01. März 1972 um 10:00 Uhr war es dann endlich soweit, die ersten U-Bahnzüge rollten von Langwasser Süd zur Bauernfeindstrasse.
Das waren genau 3,6 km wir wurden von anderen Städten etwas belächelt aber das machte nichts der Anfang war mal gemacht.
Die Langwasseraner waren froh sie hatten ihren Bus los und mit der U war es auch viel bequemer. In einen Interview mit der hiesigen Presse wurde ein Fahrer gefragt was denn der Unterschied sei zwischen einer Strassenbahn und einer U-Bahn, darauf sagte der Fahrer die Strassenbahn ist ein Leiterwagen gegenüber der komfortablen U.
Man befuhr die 3,6 km lange Strecke mit 7 Bahnhöfen teils mit Kurzzügen 38 m und teils mit Langzügen
76 m.
Die heutige Station Messezentrum hiess damals noch Neusselsbrunn nach dem dortigen Ortsteil benannt. Erst später enstanden Pläne für das heutige Messezentrum danach wurde die Station in Messezentrum umbenannt. Ich bin überzeugt wenn die U-Bahnbauer damals schon vom Standort Messe gewusst hätten , dann wäre dieser Bahnhof komfortabler ausgefallen.
Die Beschäftigten von der MAN konnten es gar nicht mehr erwarten bis die Verlängerung zur Frankenstrasse kam, sie mussten an der Bauernfeindstrasse in die Strab umsteigen und dann an der Bayernstrasse in den Bus und wenn die U bis Frankenstrasse fährt so schwärmten sie immer, dann können wir direkt fahren, dass wäre eine enorme Zeitersparnis.
Aber sie mussten noch warten denn dieser Bauabschnitt führte von der Bauernfeindstraße durch den Rangierbahnhof zum Hasenbuck und weiter zur Frankenstraße. Das Tunnel zwischen Hasenbuck und Frankenstraße musste bergmännisch aufgefahren werden. Damals waren einige Sprengungen notwendig, da der Hasenbuck aus vielen Gesteinsschichten besteht.
Dies war der erste Tunnel mit einer solcher Bauweise.
Hier machten die U-Bahnbauer erste Erfahrungen für den späteren Tunnelbau der Innenstadt.
Die Bauzeit für diesen Abschnitt war von 1970 - 1974, diese Teilstrecke ist 2,5 km lang das Tunnel zwischen Bauernfeinstrasse und Hasenbuck beträgt 1,5 km.
Am 18.Juni 1974 war es dann soweit die Strecke Bauernfeindstrasse - Hasenbuck - Frankenstrasse wurde eingeweiht.
Die Fahrzeit zwischen Langwasser Süd und Frankenstrasse betrug 10 min. da hatte das Auto keine Chance mehr.
Alles Gute in die Noris
vom Günter "Seniorchef"
p.s.: weitere Teile werden folgen.....
Hier kannst Du mehr dazu lesen.
Man befuhr die 3,6 km lange Strecke mit 7 Bahnhöfen teils mit Kurzzügen 38 m und teils mit Langzügen
76 m.
Die heutige Station Messezentrum hiess damals noch Neusselsbrunn nach dem dortigen Ortsteil benannt. Erst später enstanden Pläne für das heutige Messezentrum danach wurde die Station in Messezentrum umbenannt. Ich bin überzeugt wenn die U-Bahnbauer damals schon vom Standort Messe gewusst hätten , dann wäre dieser Bahnhof komfortabler ausgefallen.
Die Beschäftigten von der MAN konnten es gar nicht mehr erwarten bis die Verlängerung zur Frankenstrasse kam, sie mussten an der Bauernfeindstrasse in die Strab umsteigen und dann an der Bayernstrasse in den Bus und wenn die U bis Frankenstrasse fährt so schwärmten sie immer, dann können wir direkt fahren, dass wäre eine enorme Zeitersparnis.
Aber sie mussten noch warten denn dieser Bauabschnitt führte von der Bauernfeindstraße durch den Rangierbahnhof zum Hasenbuck und weiter zur Frankenstraße. Das Tunnel zwischen Hasenbuck und Frankenstraße musste bergmännisch aufgefahren werden. Damals waren einige Sprengungen notwendig, da der Hasenbuck aus vielen Gesteinsschichten besteht.
Dies war der erste Tunnel mit einer solcher Bauweise.
Hier machten die U-Bahnbauer erste Erfahrungen für den späteren Tunnelbau der Innenstadt.
Die Bauzeit für diesen Abschnitt war von 1970 - 1974, diese Teilstrecke ist 2,5 km lang das Tunnel zwischen Bauernfeinstrasse und Hasenbuck beträgt 1,5 km.
Am 18.Juni 1974 war es dann soweit die Strecke Bauernfeindstrasse - Hasenbuck - Frankenstrasse wurde eingeweiht.
Die Fahrzeit zwischen Langwasser Süd und Frankenstrasse betrug 10 min. da hatte das Auto keine Chance mehr.
Alles Gute in die Noris
vom Günter "Seniorchef"
p.s.: weitere Teile werden folgen.....
Hier kannst Du mehr dazu lesen.


