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Regional > Rostock
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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
...und die Ungeduld der Kinder lässt sich kaum noch bremsen...
Die Weihnachtszeit ist angebrochen, am 30. 11. 2008 ist der 1. ADVENT, die 1. Kerze wird angezündet.
Wer noch keinen Adventskranz hat, der wird sich sputen... Für viele ist es eine Glaubensfrage: Selbst gemacht oder gekauft? In den Märkten gibt es überall fertige, oftmals prächtige Adventskränze zu kaufen - doch, was gibt es schöneres, als gemeinsam mit den Kindern oder Enkelkindern selbst einen Adventskranz zu basteln und darin liebevoll Nüsse, Tannenzapfen, Zimtstangen, Äpfel, getrocknete Orangenscheiben, Bänder, Holzspielzeug, usw., einzuarbeiten?
Der Adventskranz ist aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Er ist ein vorweihnachtliches Symbol, eine “relativ junge” Erfindung, die auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) zurückgeht. Wichern wollte 1839 den von ihm betreuten Kindern und Jugendlichen aus den Hamburger Armenvierteln erstmals mit einem hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen ein “Lichterlebnis” bereiten: 19 kleine rote für die Werktage, vier dicke weiße für die Sonntage. Einige Jahre später wurde der Leuchter zusätzlich mit grünen Tannenzweigen geschmückt. Daraus entwickelte sich schließlich ein überdimensionaler Kranz.
Heute schafft der Adventskranz im häuslich-familiären Bereich eine stimmungsvolle Atmosphäre und trägt in den Familien dazu bei, Glaubensinhalte zu erleben und menschliche Bindungen zu vertiefen
“ Liebesläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderluft, die Weihnachtszeit,
und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.”
Joachim Ringelnatz
Für den Advent typisch ist das Backen von Plätzchen. Kinder stechen dann oft mit Formen weihnachtliche Motive, wie Sterne, Schnee- und Weihnachtsmänner, Tannen und Halbmonde heraus. Christstollen (oder auch Weihnachtsstollen genannt), werden gebacken und müssen aufgrund der üppigen Zutaten “reifen”. Viele Rezepte sind alte Familientradition.
In den Wohnzimmern finden große hölzerne Nussknacker, Räuchermännchen, Weihnachtskrippen, Spieldosen, Weihnachtspyramiden, Weihnachtssterne und Engel mehr und mehr Platz, je näher man an Weihnachten herankommt. In den Vorgärten und in den Fenstern erstrahlen Schwibbögen mit Lichterketten. Die Lichter und die Augen der Kinder strahlen um die Wette...
Weihnachtsfeiern, Weihnachtskonzerte, volkstümliche Weihnachtslieder, sind Bestandteile des Brauchtums der Vorweihnacht. Mit dem Märchenballett “Der Nussknacker” und anderen weihnachtlichen Aufführungen wird großen und kleinen Theater- und Konzertbesuchern weihnachtliche Vorfreude beschert. Ich liebe besonders den “Nussknacker”, wo beim Tanz der Schneeflocken der Zuckerfee und anderer märchenhafter Gestalten der Zuschauer in die unbeschwerte Kindheit versetzt wird, aus der man nicht mehr zurückkehren möchte. Die geniale Musik Tschaikowskys aus dem Jahre 1891 entführt uns in eine wunderbare Märchenwelt. Das Gute siegt über das Böse.
Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet. Es werden dort traditionell Weihnachtsdekorationen und Geschenkartikel verkauft und für die Region und Jahreszeit typische Speisen und Getränke, wie Lebkuchen und Glühwein verabreicht. Der Rostocker Weihnachtsmarkt ist eine beliebte Tradition der Stadt. In diesem Jahr werden bis 1,5 Mio. Besucher erwartet (NNN plus). Mit immer neuen exotischen fahrbaren Untersätzen werden Jahr für Jahr der Weihnachtsmann mit Gefolge erwartet. In diesem Jahr wird am Samstag, d. 29. 11. 2008, die Tradition “im größten Trabi der Welt” fortgesetzt, 13,11 m lang, gespritzt in den Farben unseres Bundeslandes. Das schöne Ereignis werden wir sicher in den Fotogalerien unserer Mitglieder bewundern können. Um 15.00 Uhr wird dann der Weihnachtsmarkt auf der “Märchenbühne” durch den OB offiziell eröffnet, ein Stück vom Riesenstollen zum Kaffee wäre nicht schlecht... Aber da ist bestimmt eine große Drängelei zu erwarten.
Die Zeit bis Weihnachten ist von Situationen, Ereignissen, Erlebnissen geprägt. Jeder hat bestimmte Vorstellungen und Erwartungen. Lasst Euch nur nicht vom allgemeinen Kaufstress anstecken!
Was erwartet uns noch an schönen Dingen:
Nachdem am 4. Dezember (St. Barbaratag) Kirschzweige abgeschnitten und in das Wohnzimmer geholt werden, damit uns nach 20 Tagen die Blüten erfreuen, schmücken wir weiter unser Heim und erfreuen uns täglich am Kerzenschein. Die Kinder öffnen die Adventskalender und zählen die Tage bis zum Fest. Am 6. Dezember ist Nikolaustag und nicht nur die Kinder putzen ihre Schuhe... Jetzt werden die Wunschzettel geschrieben...
Am 9. Dezember treffen sich die Mitglieder der RG Rostock zur Weihnachtsfeier.... Jeder bringt ein Geschenk mit und es wird uns Freude bereiten.
Dann werden so langsam die letzten Geschenke besorgt und eingepackt, der Weihnachtsbaum gekauft und Weihnachten, das Fest der Familie, in allen Einzelheiten vorbereitet...
“Das heute in Deutschland übliche Weihnachtsfest in der Familie mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsliedern, Krippe, Geschenken und einem Gottesdienstbesuch ist eine Ausformung der Bürgerfamilie des 19. Jahrhunderts”. (Weber-Kellermann 1975). Der mit Kerzen geschmückte Lichterbaum ist heute das zentrale Element der Weihnachtsfeier. Die Kinder stehen vor der geschlossenen Tür, die Kerzen am Weihnachtsbaum werden angezündet, gemeinsames Singen, ein Gedicht, gemeinsames Öffnen der Geschenke, gemeinsame Mahlzeit.
Den ursprünglichen Weihnachtsbrauch stellt die Tradition des Krippenspiels dar, in dem die Weihnachtsgeschichte nachgestaltet wird, die Familien versammeln sich um die Krippe und gedenken der Geburt Christi. Auch der Besuch der Christmette oder Christnacht ist bei religiösen Familien ein fester Bestandteil des Festes.
Traditionell werden Festessen vorbereitet, typische Speisen am Heiligen Abend oder zu den Feiertagen sind u.a. die Weihnachtsgans, der Weihnachtskarpfen, Würstchen mit Salat, Bratwurst mit Sauerkraut,....
Der häusliche Weihnachtsbaum bleibt oft noch lange nach Weihnachten im Haus.
Je nach Konfession endet die Weihnachtszeit am 6. Januar, dem Epiphanisfest, oder am darauffolgenden Sonntag, dem Fest der Taufe des Herren.
Es gibt noch viele Familientraditionen, nationale und auch internationale Bräuche, viele Koch- und Backideen, viele Basteltipps, viele wunderbare Weihnachtsgedichte und - liedertexte und alle wären an dieser Stelle interessant.
Jeder feiert die Weihnachtszeit und das- fest nach persönlichen Vorstellungen und Bedürfnissen.
Möge das Fest ein frohes und friedliches sein....
Wünschen wir uns alle eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!
Rostock, d. 29. 11. 2008
Autor: Doris Schwabe (Dosch) Fotos/Text
...und die Ungeduld der Kinder lässt sich kaum noch bremsen...
Die Weihnachtszeit ist angebrochen, am 30. 11. 2008 ist der 1. ADVENT, die 1. Kerze wird angezündet.
Wer noch keinen Adventskranz hat, der wird sich sputen... Für viele ist es eine Glaubensfrage: Selbst gemacht oder gekauft? In den Märkten gibt es überall fertige, oftmals prächtige Adventskränze zu kaufen - doch, was gibt es schöneres, als gemeinsam mit den Kindern oder Enkelkindern selbst einen Adventskranz zu basteln und darin liebevoll Nüsse, Tannenzapfen, Zimtstangen, Äpfel, getrocknete Orangenscheiben, Bänder, Holzspielzeug, usw., einzuarbeiten?
Der Adventskranz ist aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Er ist ein vorweihnachtliches Symbol, eine “relativ junge” Erfindung, die auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) zurückgeht. Wichern wollte 1839 den von ihm betreuten Kindern und Jugendlichen aus den Hamburger Armenvierteln erstmals mit einem hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen ein “Lichterlebnis” bereiten: 19 kleine rote für die Werktage, vier dicke weiße für die Sonntage. Einige Jahre später wurde der Leuchter zusätzlich mit grünen Tannenzweigen geschmückt. Daraus entwickelte sich schließlich ein überdimensionaler Kranz.
Heute schafft der Adventskranz im häuslich-familiären Bereich eine stimmungsvolle Atmosphäre und trägt in den Familien dazu bei, Glaubensinhalte zu erleben und menschliche Bindungen zu vertiefen
“ Liebesläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderluft, die Weihnachtszeit,
und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.”
Joachim Ringelnatz
Für den Advent typisch ist das Backen von Plätzchen. Kinder stechen dann oft mit Formen weihnachtliche Motive, wie Sterne, Schnee- und Weihnachtsmänner, Tannen und Halbmonde heraus. Christstollen (oder auch Weihnachtsstollen genannt), werden gebacken und müssen aufgrund der üppigen Zutaten “reifen”. Viele Rezepte sind alte Familientradition.
In den Wohnzimmern finden große hölzerne Nussknacker, Räuchermännchen, Weihnachtskrippen, Spieldosen, Weihnachtspyramiden, Weihnachtssterne und Engel mehr und mehr Platz, je näher man an Weihnachten herankommt. In den Vorgärten und in den Fenstern erstrahlen Schwibbögen mit Lichterketten. Die Lichter und die Augen der Kinder strahlen um die Wette...
Weihnachtsfeiern, Weihnachtskonzerte, volkstümliche Weihnachtslieder, sind Bestandteile des Brauchtums der Vorweihnacht. Mit dem Märchenballett “Der Nussknacker” und anderen weihnachtlichen Aufführungen wird großen und kleinen Theater- und Konzertbesuchern weihnachtliche Vorfreude beschert. Ich liebe besonders den “Nussknacker”, wo beim Tanz der Schneeflocken der Zuckerfee und anderer märchenhafter Gestalten der Zuschauer in die unbeschwerte Kindheit versetzt wird, aus der man nicht mehr zurückkehren möchte. Die geniale Musik Tschaikowskys aus dem Jahre 1891 entführt uns in eine wunderbare Märchenwelt. Das Gute siegt über das Böse.
Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet. Es werden dort traditionell Weihnachtsdekorationen und Geschenkartikel verkauft und für die Region und Jahreszeit typische Speisen und Getränke, wie Lebkuchen und Glühwein verabreicht. Der Rostocker Weihnachtsmarkt ist eine beliebte Tradition der Stadt. In diesem Jahr werden bis 1,5 Mio. Besucher erwartet (NNN plus). Mit immer neuen exotischen fahrbaren Untersätzen werden Jahr für Jahr der Weihnachtsmann mit Gefolge erwartet. In diesem Jahr wird am Samstag, d. 29. 11. 2008, die Tradition “im größten Trabi der Welt” fortgesetzt, 13,11 m lang, gespritzt in den Farben unseres Bundeslandes. Das schöne Ereignis werden wir sicher in den Fotogalerien unserer Mitglieder bewundern können. Um 15.00 Uhr wird dann der Weihnachtsmarkt auf der “Märchenbühne” durch den OB offiziell eröffnet, ein Stück vom Riesenstollen zum Kaffee wäre nicht schlecht... Aber da ist bestimmt eine große Drängelei zu erwarten.
Die Zeit bis Weihnachten ist von Situationen, Ereignissen, Erlebnissen geprägt. Jeder hat bestimmte Vorstellungen und Erwartungen. Lasst Euch nur nicht vom allgemeinen Kaufstress anstecken!
Was erwartet uns noch an schönen Dingen:
Nachdem am 4. Dezember (St. Barbaratag) Kirschzweige abgeschnitten und in das Wohnzimmer geholt werden, damit uns nach 20 Tagen die Blüten erfreuen, schmücken wir weiter unser Heim und erfreuen uns täglich am Kerzenschein. Die Kinder öffnen die Adventskalender und zählen die Tage bis zum Fest. Am 6. Dezember ist Nikolaustag und nicht nur die Kinder putzen ihre Schuhe... Jetzt werden die Wunschzettel geschrieben...
Am 9. Dezember treffen sich die Mitglieder der RG Rostock zur Weihnachtsfeier.... Jeder bringt ein Geschenk mit und es wird uns Freude bereiten.
Dann werden so langsam die letzten Geschenke besorgt und eingepackt, der Weihnachtsbaum gekauft und Weihnachten, das Fest der Familie, in allen Einzelheiten vorbereitet...
“Das heute in Deutschland übliche Weihnachtsfest in der Familie mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsliedern, Krippe, Geschenken und einem Gottesdienstbesuch ist eine Ausformung der Bürgerfamilie des 19. Jahrhunderts”. (Weber-Kellermann 1975). Der mit Kerzen geschmückte Lichterbaum ist heute das zentrale Element der Weihnachtsfeier. Die Kinder stehen vor der geschlossenen Tür, die Kerzen am Weihnachtsbaum werden angezündet, gemeinsames Singen, ein Gedicht, gemeinsames Öffnen der Geschenke, gemeinsame Mahlzeit.
Den ursprünglichen Weihnachtsbrauch stellt die Tradition des Krippenspiels dar, in dem die Weihnachtsgeschichte nachgestaltet wird, die Familien versammeln sich um die Krippe und gedenken der Geburt Christi. Auch der Besuch der Christmette oder Christnacht ist bei religiösen Familien ein fester Bestandteil des Festes.
Traditionell werden Festessen vorbereitet, typische Speisen am Heiligen Abend oder zu den Feiertagen sind u.a. die Weihnachtsgans, der Weihnachtskarpfen, Würstchen mit Salat, Bratwurst mit Sauerkraut,....
Der häusliche Weihnachtsbaum bleibt oft noch lange nach Weihnachten im Haus.
Je nach Konfession endet die Weihnachtszeit am 6. Januar, dem Epiphanisfest, oder am darauffolgenden Sonntag, dem Fest der Taufe des Herren.
Es gibt noch viele Familientraditionen, nationale und auch internationale Bräuche, viele Koch- und Backideen, viele Basteltipps, viele wunderbare Weihnachtsgedichte und - liedertexte und alle wären an dieser Stelle interessant.
Jeder feiert die Weihnachtszeit und das- fest nach persönlichen Vorstellungen und Bedürfnissen.
Möge das Fest ein frohes und friedliches sein....
Wünschen wir uns alle eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!
Rostock, d. 29. 11. 2008
Autor: Doris Schwabe (Dosch) Fotos/Text
Vorfreude schönste Freude, Freude im Advent.....
Der Dezember
Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."
Erich Kästner
Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."
Erich Kästner
Rostocker Stadtansichten
In der Feierabend.de, Regionalgruppe Rostock, treffen sich nette Menschen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern, Rostock, Landeshauptstadt Schwerin, den Hansestädten Wismar, Greifswald, Stralsund, sowie aus Neubrandenburg und von der Insel Rügen für gemeinsame Unternehmungen gegen Langeweile, für geselliges Beisammensein und für kulturelle Aktivitäten. Wir sind mehr als ein Stammtisch, treffen uns im Internet und im Leben. Bei uns wirst Du Kontakte knüpfen, neue Freunde und Partner kennen lernen.
Willkommen in der Freien und Hansestadt Rostock
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Besuch aus Esslingen
Joruba und ihr Mann waren an der Küste urlauben und haben uns kurzerhand besucht. Es hat uns allen Spaß gemacht, sodass wir uns am darauffolgenden Freitag gleich nochmal in Graal- Müritz getroffen haben.Ihr findet den Bericht durch einen Klick auf das Foto.
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Regionale Küche Mecklenburg/Vorpommern

Heidesand im Süden, Strand im Norden und dazwischen fruchtbares Hügelland, wo sich dunkle Wälder und flache Gegenden mit weitem Himmel abwechseln.
Fischgerichte spielen in der Mecklenburgischen Küche eine große Rolle.
Aber vom Fisch alleine können nur die Möwen leben und so halten die Kochtöpfe und Bratentiegel einiges an Überraschungen bereit.
Einfach und deftig muss und ein bisschen süß darf es sein, denn Mecklenburger wissen:“ Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitternis verschwinden machen.“
Also kombiniert man munter die allgegenwärtigen Plummen(Pflaumen) mit Ente, Fleisch oder Speck, isst Bohnen zu Äpfeln und kreiert zum Sonntagsbraten gar eine Sauce aus sauren Kirschen!
Wer hätte das gedacht in einem Land wo es heißt:“ Wat de Buer nich kennt, dat frett hei nich.“
Eine Rezeptsammlung gespickt mit Erinnerungen aus Kindertagen.
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